„Wer glaubt, ist frei!“

Aus den Schriften des Reformators Ulrich Zwingli

Buchrezension:
Hg. v. Peter Karner
„Tut um Gottes Willen etwas Tapferes.“ „Den Menschen erkennen ist so schwer wie einen Tintenfisch fangen.“ „Wo kein Glaube ist, da verzweifelt man.“ Diese markanten Sätze und Gedanken und vieles mehr findet sich in dem kleinen Büchlein von Peter Karner, zusammengestellt mit Aphorismen und Auszügen aus Zwinglis Schriften. Zwingli äußert sich hier über den Ursprung der Religion und der Reformierten, übers Abendmahl und Taufverständnis, erklärt seine 67 Thesen und äußert sich zu Gottesdiensten, zum Ewigen Leben, zu Politik und Gesellschaftsfragen und auch zur Ehe: „Die Ehe ziemt sich für alle Menschen, denn Gott verbietet sie nicht.“ Bestellungen in der Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche H.B., Dorotheergasse 16, 1010 Wien, ta.gn1571725461ave@b1571725461h-ehc1571725461rik1571725461.
Harald Kluge
Aus den Schriften des Reformators Ulrich Zwingli
Hg. Peter Karner
Herder Verlag, Euro 6,00